Presse
Hier finden Sie deutsche und englische Artikel zu unterschiedlichen Beratungsprojekten von Solution Matrix, Interviews unserer Partner und Berichte über das Unternehmen aus diversen Fachzeitschriften. Viele stehen Ihnen als PDF zum Download zur Verfügung.
Risiken richtig bewerten
in: Instandhaltung. Kompendium im Kundenauftrag, Dezember 2011, S. 10-11.
Ausgewogenes Asset Management ist bei großen und komplexen Anlagen keine einfache Aufgabe. Instandhaltung durch externe Dienstleister kann dabei eine bessere Kostenkontrolle gewährleisten. Aber wie sind diese Kosten zu bewerten, und wozu sollen sie ins Verhältnis gesetzt werden?
Zustandsbasierte Instandhaltung von Transformatoren. Retrofit versus Neuanschaffung
in: emw Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb, Nr.6 / Dezember 2011, S. 50-55.
Jeder Transformator unterliegt einzigartigen Bedingungen, so dass generelle Aussagen zur Lebensdauer wenig verlässlich sind. Mit Online-Monitoring und unterschiedlichen Laboranalysen versucht man, den Zustand so gut wie möglich zu bestimmen, um eine zustandsbasierte Instandhaltung durchführen zu können. Am Ende des Lebenszyklus stellt sich dann die Frage, ob angesichts des Zustandes des Transformators ein Retrofit oder eine Neuanschaffung vozuziehen sind. Ein Business Case unterstützt die Entscheidung für oder gegen den Retrofit.
On land or sea: the business case for wind
in: Windpower Monthly, November 24, 2011
Investoren in Windenergie müssen die Frage beantworten können, ob sie trotz höherer Risiken in Offshore-Windanlagen investieren wollen oder ob sie Landanalgen mit bereits besser abschätzbaren Bedingungen und Risiken vorziehen. Bevor eine Investition erfolgt, müssen Investoren zu einer wohlinformierten Entscheidung kommen können, die ihnen ein Business Case bietet.
Risks vs. Returns. Measuring Planning Factors (PDF)
in: Renewable Energy World, November/December 2011, S. 25-31.
Viele Energieversorger befinden sich buchstäblich in tiefen Gewässern, wenn es um die Schätzung von Nutzen und Risiken von Offshore-Windparks geht. Die Vielfalt der verschiedenen Faktoren, die Planung, Konstruktion und Instandhaltung beeinflussen zu messen, mag als abschreckende Aufgabe erscheinen. Johannes Ritter diskutiert die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten.
Weniger Kostenrisiken in der Lieferkette (PDF)
in: CFO World. Strategie.Management.Leadership, Oktober 2011, S. 17-18.
Das Beispiel eines großen deutschen Automobilzulieferers zeigt, wie Finanzabteilung und CFO mithilfe der Risikoanalyse Rohstoffpreis- und Währungsschwankungen exakter erkennen und ihnen besser begegnen können.
Optimieren ist angesagt. Erst der solide ausgearbeitete Business Case gibt den Blick frei auf Opex-Einsparpotenziale im Rechenzentrum (PDF)
in: Net Zeitschrift für Kommunikationsmanagement, Oktober 2011, S. 10-13.
Wer Möglichkeiten zur Kostenoptimierung in Rechenzentren sucht, sollte vor allem auf die Opex schauen. Sie transparent zu machen, kann Investitionsentscheidungen beschleunigen. Stromverbrauch und Aufwendungen für die Kühlung fallen auf lange Sicht oft mehr ins Gewicht als der schnelle Euro beim vermeintlich kostengünstigen Erwerb neuer Hardware.
Unklare Kostenzuordnungen und verschwendete Ressourcen (PDF),
in: IT-Management, September 2011, S. 46-49.
Servervirtualiserung und Cloud Computing bieten insbesondere unter dem Gesichtspunkt der einzusparenden Energiekosten Vorteile. Energiekosten werden im Artikel als ein ausgewählter Faktor von IT-verursachten Kosten erfasst, die das IT-Controlling erschweren. Die betriebswirtschafltiche Sicht auf die Zuordnung der Kosten ist eine bislang vernachlässigte Herausforderung des Cloud Computing.
Self-organising networks: Self Serving (PDF)
in: totaltelecom+, July/August 2011, S. 14-16.
Der Journalist Roy Rubenstein hat für diesen Artikel zu selbstorganisierenden Netzwerken bei Betreibern mobiler Netze Johannes Ritter, Partner bei Solution Matrix interviewt. Seine betriebswirtschafltiche Bewertung der Chancen und Herausforderungen wird vielfältig zitiert.
"Der Transformator kann gar nicht ausgefallen sein!". Business-Case-Analyse vor Investitionsentscheidung (PDF)
in: ew das magazin für die energie wirtschaft, Juni 2011, S. 37-39.
Transformatoren sind teure Betriebsmittel, und falls sie ausfallen, entstehen Schäden und Kosten, die jedes Energieversorgungsunternehmen (EVU) vermeiden möchte. Der Artikel beleuchtet eine Business-Case-Analyse für die Betrachtung von Leistungstransformatoren mit besonders hohem Risikoprofil, die zeigt ab wann die Anschaffung eines neuen Transformators der erweiterten Instandhaltung vorzuzuiehen ist.
Warum nicht Monte Carlo?
in: CFO World. Strategie.Management.Leadership, Juni 2011, S. 32-33.
Einem vernünftigen Risikomanagement gelingt es, trotz vieler Planungssicherheiten mit den richtigen Mitteln und Methoden verlässliche Prognosen zu erzeugen. Ein gutes Instrument dafür ist die Monte-Carlo-Simulation.
Damit Projekte nicht scheitern. Kriterien für den Einsatz einer E-Invoicing-Lösung (PDF)
in: BIT. Magazin für effiziente Geschäftsprozesse, Juni 2011, S. 48-49
Die Umstellung auf E-Invoicing geht in Deutschland nur schleppend voran, obwohl die Vorteile auf der Hand liegen: Reduktion fehlerhafter Rechnungen, Zeitersparnis bei der Rechnungsstellung, automatisierter Abgleich von Bestellung und Rechnung und erhöhte Compliance. Der Artikel beschreibt ab wann sich der Einsatz elektronischer Rechnungsstellung lohnt und was bei der Einführung zu beachten ist.
Buchstabieren Sie bitte „Totalausfall“. Die Bedeutung von SLAs (PDF)
in: IT-Management , Juni 2011, S. 18-21
Please spell "Breakdown". The importance of SLAs (PDF in English)
Outsourcing-Projekte lassen die Gemüter hochkochen. Die Misserfolge sind oft durch die voreilige Konzentration auf reine Kostenreduktion zu erklären gewesen. Doch Kosten ohne Bezug zur Leistung haben keinerlei Aussagewert. Deswegen ist eine möglichst genaue Definition der Service Level Agreements (SLA) so wichtig.
Business Intelligence-Software erfolgreich einführen. Tatsächlichen Mehrwert schaffen (PDF)
in: Controller Magazin Software-Kompendium 2011/2012, Mai 2011, S. 6-9
Software per se ermöglicht kein besseres Controlling, sondern ist nur so gut nutzbar wie sie die vorher definierten strategischen Ziele abdeckt. Daher beruhen fundierte Entscheidungen im Controlling mittels Business Intelligence-Software zunächst auf deren erfolgreicher Einführung, die folgende Arbeitsschritte berücksichtigt: strategische Ziele festlegen, Kennzahlen ableiten, Software konfigurieren und Analysen durchführen.
Fallstricke vermeiden (PDF)
in: IT-Director, 15. März 2011
Die Einführung von E-Procurement ist vielversprechend, wird aber leicht durch typische Denkfehler bei der Umsetzung beeinträchtigt. Der Artikel benennt typische Fallstricke und zeigt ihre Auswirkungen in konkreten Zahlen auf.
ROI und Risiko im Blick (PDF)
in: BI Spektrum. Fachzeitschrift für Business Intelligence und Data Warehousing, 05/2010 (Dezember 2010), S. 29-31.
Business Cases betrachten jeweils ein Projekt. Doch wie steht es um den Vergleich ganz unterschiedlicher Softwarelösungen wie BI, CRM, SCM, PLM und DMS? Der Artikel beschreibt die Ergebnisse einer Analyse, die anhand von 36 typischen Business Cases ROI und Risiko der jeweiligen Softwarelösungen ins Verhältnis zueinander setzt.
So schreiben Sie einen Business Case
Teil 1: Formalien und Einstieg (PDF)
Teil 2: Annahmen und Methoden (PDF)
Teil 3: Betriebswirtschaftliche Auswirkungen (PDF)
Teil 4: Sensitivität, Risiko, Empfehlungen (PDF)
in: Projektmagazin. Das Fachmagazin im Internet für erfolgreiches Projektmanagement, 04-07/2010.
Dr. Marty Schmidt , Gründer von Solution Matrix, und Johannes Ritter, Partner EMEA, beschreiben in dieser aus vier Artikeln bestehenden Reihe umfassend das Vorgehen einer soliden Business Case-Analyse.
Software erfolgreich bewerten (PDF)
in: Logistik Praxis, Software in der Logistik. Bestände richtig steuern. Anforderungen, Funktionalitäten und Anbieter in den Bereichen WMS, ERP, TMS und SCM (in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut IML), Februar 2010, S. 104-107.
Select software successfully (PDF in English)
Die Auswahl einer SCM-Software bedarf einer detaillierten Kosten-Nutzen-Analyse, die gemeinsam mit IT-Experten und Logistikern eines Unternehmens erstellt wird. So kann mit verlässlichen Zahlen benannt werden, in welchem Maße z.B. Lagerüberbestände abgebaut werden können und wie ein geeignetes Risikomanagement aussehen kann, um einen möglichst hohen Profit des SCM-Projekts zu erreichen.
Business Case für mobile Instandhaltungslösungen. Kosten vs. Nutzen (PDF)
in: BWK - Das Energie-Fachmagazin, 61.12, (Dezember 2009), S. 24.
Business Case for mobile Business solutions (PDF in English)
Die wichtigsten Ergebnisse einer umfassenden Business Case-Analyse zu mobilen Instandhaltungslösungen werden in diesem Artikel vorgestellt. Die hohen Initialkosten und die für eine reibungslose Anwendung der PDAs notwendige Akzeptanz der Monteure stellen ein hohes Risiko dar. Ob es sich dennoch rentiert verrät der Business Case.
Lohnt sich das? ROI-Analyse am Beispiel einer mobilen Instandhaltungslösung
in: Instandhaltung, Ausgabe 8/2009 (Markt 2010), S. 40-41.
Is it worth it? ROI Analysis of a Mobile Maintenance Solution Project (PDF in English)
Instandhaltung ist für Energieversorger-Unternehmen eine banale und gleichzeitig kostenintensive Notwendigkeit. Mobile Lösungen in Form von Handhelds versprechen Optimierung, ihre Einführung greift jedoch tiefgreifend in gewohnte Arbeitsabläufe ein, so dass Mitarbeiterakzeptanz zu einem wichtigen Erfolgsfaktor wird. Die Bewertung des Nutzens, der Kosten und Risiken eines solchen Projekts wird in diesem Artikel erläutert.
Kreativität ist gefragt (PDF)
in: IT-Director, November 2009, S. 14-18.
Studien zufolge bleibt der Markt für Beratungsleistungen konstant. Dennoch fordern steigende Anforderungen der Kunden und ein immer härter werdender Wettbewerb die Kreativität von Consultants. Diverse Berater geben hier ihre Einschätzung des derzeitigen Zustandes und zukünftiger Entwicklungen ab, darunter auch Johannes Ritter, Geschäftsführer bei Solution Matrix.
Laborautomatisierung (PDF)
in: labo. Magazin für Labortechnik + Life Sciences, Oktober 2009. S. 30-31.
Die Produktpalette analytischer Instrumente und Systeme wächst und ermöglicht Laboroptimierung in verschiedenster Form. Mit Automatisierung lassen sich Kosten sparen und Qualität steigern. Kurzfristig fallen jedoch hohe Investitionskosten an. Wann genau werden sich diese Kosten amortisieren? Wie viel Kosten lassen sich tatsächlich dadurch sparen, wenn z.B. die Freigabe eines Zwischenprodukts mit einem Laboratory Information Management System (LIMS) weniger als drei Stunden dauert? Der Artikel beschreibt ein Beratungsprojekt für ein mittelständisches Biotechnologie-Unternehmen.
Business Case-Analyse als Benchmark (PDF)
in: CRM-Report. 2009/2010. Das Special für CRM von Sales Business, Oktober 2009, S. 13.
Ein Business Case verbessert die Kommunikation des Vertriebs mit der Entscheiderebene. Ein großer Softwarehersteller zeigte damit seinem Kunden, einer Fluglinie, Kosten und Nutzen der CRM-Einführung eindeutig auf.
Making the case (PDF)
in: Laboratory News. The Scientists' Newspaper, Oktober 2009, S.21-22.
A business unit of an international biotechnology company was planning an automation project. It was welcomed on various levels, yet a decision to launch it could not be made. A Business Case met the challenge of quantifying the project convincingly and clarifying which department is responsible for which cost.
Kosten gegen Nutzen: LIMS finanziell bewertet (PDF)
in: Laborpraxis. Journal für Labor, Analytik und Life Sciences, 33.9, September 2009, S. 54-56.
Labor-Informations-Management-Systeme (LIMS) sind Softwarelösungen, die auf sehr unterschiedliche Weise den Umgang mit Labordaten beeinflussen. Da Daten das Herz eines jeden Labors sind, haben sie weitreichenden Einfluss auf den Betrieb eines Labors. Ein Business Case für eine Geschäftseinheit eines Biotechnologie-Unternehmens quantifiziert die Profitsteigerung, die mit der LIMS-Einführung möglich ist.
Developing a Business Case. Tools for choosing in favor or against an investment in automation (PDF)
in: Lab Manager Magazine, 4.7, September 2009, S. 54-56.
A medium-sized food and beverage company considered an investment of $500,000 CAD in Laboratory Information Management Systems (LIMS). A solid Business Case Analysis with the appropriate tools offered decision-makers the information they needed.
IT-Projekte für politische Ziele nutzen (PDF)
in: Staat&IT. Eine Sonderpublikation der InformationWeek, 3/2009, September 2009, S. 8-11.
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von IT-Projekten der Öffentlichen Hand unterliegen der Besonderheit, dass sie in Verbindung mit politischen Zielen beurteilt werden müssen. Ein Business Case erfüllt diese Anforderung und bewertet die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) in einem Finanzministerium eines deutschen Bundeslandes.
Reducing Cost by Automating Laboratory Workflow (PDF)
in: G.I.T. Laboratory Journal Europe, 13.7-8, August 2009, S. 32-34.
A medium-sized pharmaceutical company needed to decide on a € 900,000 investment in laboratory automation. The obstacles were high risk and an unclear prognosis in cost reduction. A Business Case quantified the contribution margin of the automation project.
Automatisierung von Arbeitsabläufen. Einsparpotentiale durch Laborautomatisierung in Pharmaunternehmen (PDF)
in: GIT Labor-Fachzeitschrift, 53.5, Mai 2009, S. 366-368.
Ein mittelständisches Pharmaunternehmen hat über eine Investition von 900.000 € in Laborautomatisierung zu entscheiden und lässt dazu einen Business Case erstellen. Hohen Risiken stehen unklare Einsparpotentiale gegenüber. Der Business Case kann den Deckungsbeitrag des Projektes eindeutig quantifizieren.
Die IT muss strategisch aktiv werden (PDF)
in: Computerworld CH, März 2009.
Die Ergebnisse der Studie „Swiss IT“ zeigen an vielen Stellen ungenutzte IT-Potentiale, wenn nicht gar massive IT-Probleme in Schweizer Unternehmen. Johannes Ritter, Partner Solution Matrix, berichtet von den betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten einer Schweizer Großbank aufgrund von schlechter Datenqualität.
Gute Datenqualität sorgt für höhere Liquidität (PDF)
in: Controller Magazin spezial, Ausgabe 5, März 2009, S. 24.
High Data Quality Ensures Higher Liquidity (PDF in English)
Bankenmanagement ist Risikomanagement und schlechte Daten können zu massiven Liquiditätsproblemen führen. Der Markt für IT-Lösungen ist unübersichtlich. Ein Business Case erlaubt einen sinnvollen Vergleich diverser Lösungen. Eine integrierte Business-Intelligence-Lösung (BI) machte das Rennen.
Qualität messbar machen (PDF)
in: move moderne verwaltung, 7.1, Februar 2009, S.30.
Measure quality (PDF in English)
E-Government-Strategien und ihre entsprechende IT sind für die öffentliche Verwaltung schwierig zu bewerten, da nicht allein Kostenreduktion, sondern auch Sicherheit und Bürgerfreundlichkeit angestrebt sind. In Dänemark wurde der Einfluss einer neuen Open-Source-SOA-Lösung auf alle drei Zielwerte mit einem Business Case quantifiziert.
Höhere Datenqualität sorgt für höhere Liquidität (PDF)
in: Competence Site, November 2008
Da die Eigenmittelunterlegung (EMU) ein hohes Maß an Liquiditätsmitteln bindet, sind Banken daran interessiert, diese möglichst gering zu halten. Dazu brauchen sie ein sehr effektives Risikomanagement, das wiederum von der Datenqualität abhängig ist. Gute IT zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie qualitativ hochwertige Daten liefert, sondern auch, dass sie diese so aufbereitet, dass sie sinnvoll zur Steuerung genutzt werden können. Der Artikel beschreibt typische Anforderungen von Business Intelligence (BI) in Banken und bewertet die derzeitigen Lösungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.
Stippvisite in Wien - aus Frankfurt am Main (PDF)
in: ECDL News. Aktuelle Informationen zum Europäischen Computer Führerschein, 04/2007, S. 12.
Solution Matrix liefert qualitativ hochwertige Ergebnisse und schult daher auch jede Praktikantin und Praktikanten zunächst grundlegend in vielfältigen Computerkenntnissen. Die Praktikantinnen und Praktikanten lernen für die entsprechenden Lizenzierungsprüfungen, die sie gleichzeitig für ihren weiteren Berufsweg qualifizieren. Photoshop-Prüfungen kann man allerdings nur in Österreich ablegen, so dass Lernerfolg und Wienbesuch in eins fielen.
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